Yoga & Ayurveda & Mediation & Coaching & Heilung Kati Voß

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10.11.2019

Spüre Dich in jedem Augenblick und werde still. Vergisst Du es, erinnert Dich das Universum daran.

Der Stille den Augenblick schenken. Diser ist so flink wie der Flügelschlag und doch immer neu zu erleben.


Wenn Du Dich allein auf die Reise begibst, ist das per se nichts Schlechtes: Niemand in der Außenwelt kann Deine innere Reise so sehr begleiten wie Du selbst.

Das eigene Bild trügt am ehesten.

Flüchtig ist der Moment, den Du halten magst.


Distanz ist eine Form von Verbundenheit. Beides ergänzt sich in der Polarität.

Härte und Strenge schaffen keinen Frieden. Es ist ein Weichklopfen des anderen, ein den anderen anpassen ein Sein, wie man den anderen haben will.

Solange wir den anderen nicht in jedem Moment in seinem Sein gänzlich annehmen, nehmen wir auch uns nicht in vollem Umfang an.

Widerstand gegenüber jemand anderen ist nur ein Trigger im Außen, der uns zeigt, dass wir ein Thema für uns noch nicht vollständig aufgelöst haben. Daran gibt es nicht zu bewerten. Jeder kann nur so schnell voranschreiten, wie es ihm möglich ist.

So lange wir empfinden, daß uns jemand etwas aufzwingt, haben wir ein Thema mit unserem eigenen Zwang.

Solange wir jemanden anderem mitteilen, wie er zu sein hat, ihn provozieren oder ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen, bleiben wir in Trennung, auch unter Liebenden. Der einzige Ausweg ist bedingsloses Annehmen, dessen was ist und Dinge in sich selbst zu erkennen und zu ändern.

Wie oft sagen wir anderen "Du musst endlich mal.....". Ein jeder entscheidet für sich selbst, welchen Weg er gehen mag. Eine Abkürzung durch ein gut gemeintes Wort ist nicht möglich.

Wir üben uns andauernd in sprachlicher Gewalt: Wir sagen dem anderen, was er doch besser in seinem Leben unterlassen soll oder hätte sollen.

Wir kommen in Gefühle wie Wut, Aggression oder Trauer, weil unser wundester Punkt getroffen wurde. Diese Gefühle sind nie gegen den anderen gerichtet. Auch, wenn er es so erlebt. Es ist eine Irrititation des eigenen Selbst.

Wenn es den depressiven oder zu Schizophrenie neigenden oder multiplen Geist für die spirituelle Entwicklung benötigt, dann ist das so.

Manchmal sind wir nur Wegbegleiter. Aber während dessen und danach gilt es, ausschließlich unser eigenes Fehlen und Handeln zu reflektieren und möglicherweise zu verändern.

Manchmal sind wir blind für unsere eigenen Flügel.

Eine sich als Paar eine liebende Beziehung zu führen, sich darin gegenseitig zu unterstützen und in einer geminsamen spirituellen Entwicklung zu begleiten bedarf eines hohen Maßes an Verständnis und Mitgefühl.

Eine tiefe Beziehung wächst, wenn wir beiderseitig beginnen, die Worte des anderen nicht mehr persönlich zu nehmen.


Wenn wir die Frage nach dem Sinn einer Liebe stellen, ist schon die Frage an sich krotesk. Es besteht eher die Frage, wie sehr wir bereit sind uns auf die Liebe einzulassen.

Solange du Verbundenheit spürst (trotz Trennung), ist deine eigene Aufgabe nicht abgeschlossen.

Manchmal müssen wir Dinge anders machen und Orte wechseln, um die Schönheit eines früher geliebten Menschen neu betrachten zu können.

Im Gegensatz zu den Menschen stellt die Natur keine Erwartungen.


Es gibt keine neue Zeit: jedes Sein ist ein Geschehen im Augenblick.

Wenn dir etwas zum Hals raushängt, geh tief in ihn hinein.

Alles, was in Dir geschieht, löst Du selbst aus.

Du kannst nur das erfahrbar machen, was Du dir aus tiefstem Herzen zutraust.


Die psychisch oder körperlich erzwungene Auszeit ist die schönste Zeit, in welcher Deine Seele wirklich mit Dir sprechen kann.